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Bewertung der Redaktion

8

QualitÀten

  • Analytisch
  • Augenöffner
  • Hintergrund

Rezension

Viele große Konzerne haben vergeblich versucht, den gewaltigen afrikanischen Markt mit ihren Produkten zu erobern. Korruption und mangelhafte Infrastruktur werden oft als GrĂŒnde genannt. Andere Unternehmen, die diese Probleme als Herausforderungen annehmen und sich auf die Besonderheiten Afrikas einlassen, sind dagegen sehr erfolgreich. Businessvordenker Clayton Christensen und seine Co-Autoren zeigen, was diese Unternehmen anders machen. Eine PflichtlektĂŒre fĂŒr jeden unternehmerischen Afrika-Neuling, meint getAbstract.

Zusammenfassung

4,2 Billionen Dollar an Entwicklungshilfe hat Afrika in den letzten 40 Jahren von OECD-LĂ€ndern bekommen. Bewirkt hat das Geld wenig. Auch multinationale Konzerne wie die Barclays Bank, NestlĂ©, Coca-Cola und Eveready-Batterien sind mit ihren Versuchen, in Afrika Fuß zu fassen, gescheitert. Die allgegenwĂ€rtige Korruption, fehlende Infrastruktur, ein Mangel an FachkrĂ€ften und eine dĂŒnne Mittelschicht haben sie entmutigt. Andererseits gibt es Unternehmen, die in Afrika höchst erfolgreich investieren. Was machen sie anders?

Die Mittelschicht ist in Afrika schwach und wĂ€chst kaum. FĂŒr die...

Über die Autoren

Managementvordenker Clayton M. Christensen lehrt an der Harvard Business School, ebenso Derek van Bever. Efosa Ojomo forscht am Clayton Christensen Institute for Disruptive Innovation.


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