Risiko Suez-Kanal: Was Verlader wissen sollten, um Unterbrechungen zu vermeiden
Die Nutzung alternativer Routen wie dem Kap der Guten Hoffnung bedeutet nicht nur lÀngere Transitzeiten, sondern auch höhere Frachtkosten. Was Schifffahrtsexperten sagen.
Rezension
Seit dem Beginn der Huthi-Angriffe auf Schiffe im Roten Meer haben einige groĂe Spediteure ihre Frachtschiffe ĂŒber das Kap der Guten Hoffnung umgeleitet. Doch wer diese alternative Route wĂ€hlt, muss zusĂ€tzliche Kosten und Transitzeiten in Kauf nehmen. Die Reise von Asien nach Europa um das Kap ist 3500 Kilometer lĂ€nger als die Reise durch den Suezkanal und kostet zusĂ€tzliche 500 000 bis 1 Million Dollar an Treibstoff. Hinzu kommen weitere Ausgaben wie Versicherungen. Die Folgen: Die Lieferung wird langsamer, die Versender mĂŒssen den Lagerbestand lĂ€nger halten und die Versandkosten steigen.
Zusammenfassung
Ăber die Autorin
Alejandra Salgado ist Mitarbeiterin bei Supply Chain Dive. Vorher absolvierte sie Praktika bei CNBC, Bloomberg und Long Beach Local News.
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